Kirche und
Nachhaltigkeit

Die Kraft der Gemeinde

Ein warmes Gemeindehaus, oder der Kaffee zum Gemeindefest; auf den ersten Blick sind das zunächst vor allem Rahmenbedingungen unseres Gemeindelebens. Bei genauerem Hinsehen haben aber ebendiese Gemeindestrukturen auch direkt und in hohem Maße mit unserem Glauben und unserem Auftrag als christliche Gemeinden zu tun.

Nachfrage schaffen

Die Kirche in Deutschland ist mit Ausgaben in der Höhe von 40 bis 80 Mrd. Euro nach der öffentlichen Hand die zweitgrößte Konsumentin im Land1. Durch die damit verbundene Marktmacht können wir gemeinsam als Gemeinden einen erheblichen Einfluss auf wirtschaftliche Praxis, und damit auf Umwelt-, Lebens- und Arbeits-bedingungen weltweit ausüben.

Gemeinsam wirken

Jeder Einkauf, den wir in unseren Gemeinden tätigen entscheidet mit, ob z.B. neue Kohlekraftwerke gebaut werden, oder Arbeitnehmer*innen ein menschenwürdiges  Leben ermöglicht wird. Je mehr Gemeinden sich anschließen, desto größer wird die Wirkung.

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Wir unterstützen Sie gerne.

Unsere Förderer

Diese Website wurde erstellt und wird betrieben mit finanzieller Unterstützung der Europäischen Union und des BMZ sowie gefördert von NOPLANETB und der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Für den Inhalt dieser Website ist ausschließlich das Projekt Gemeinde N des Ökumene Netzwerk im Nachhaltigkeitsprozess Treptow-Köpenick e.V. verantwortlich. Es gibt nicht die Position der Europäischen Union, des BMZ, von NOPLANETB oder der Stiftung Nord-Süd-Brücken wieder.

Fußnote 1

Katholikenrat im Bistum Speyer (2014): Faires Pfarrfest „Gutes Leben. Für alle!“ Leitfaden und Checkliste. Online: www.gutesleben-fueralle.de/fileadmin/user_upload/1-0-2/leitfaden_faire_feste_151210.pdf.

 

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